What to do in San Francisco
 

 

Die meisten, die eine Rundreise durch den  Westen machen, werden in San Francisco landen. In dieser herrlichen Stadt sollte man erstmal auf ein Auto verzichten, da erstens fast alles zu Fuß erreichbar ist und zweitens das Parken ein kleines Vermögen kostet. Am Fishermens Wharf ist die Parkgebühr erschwinglich.

Wenn Ihr am Flughafen angekommen seit und die im Flugzeug ausgefüllten Einreiseformulare (bekommt  Ihr während des Fluges) und den Reisepaß am Zollschalter vorgezeigt habt steht eurem Traumurlaub nichts mehr im Wege.

Der Weg zu den Taxis ist gut beschildert, nehmt aber ein gelbes Taxi,  kein Privates, denn die sind meistens teurer. Die Fahrt nach Downtown zu eurem hoffentlich gebuchten Hotel dauert ca. 30 Minuten und wird ca. 40 $  kosten.
Wenn ihr ein Auto ab Airport gebucht habt ist der Übergabeort mit Car Rentals beschildert und auch recht einfach zu finden

 

Da Ihr in der Regel am frühen Nachmittag landet müßte nun noch Zeit für einen ersten Bummel durch diese tolle Weltstadt  sein. Solltet ihr noch kein Hotel gebucht haben findet ihr sehr viele Motels an der Lombart Street (vom Airport einfach Hyw 101 Richtung Norden fahren)

Wenn der ca. 11 stündige Flug Euch noch in den Knochen sitzt nehmt doch einfach die berühmte Cabelcar (einfache Fahrt 5 $, Tageskarte ca. 16 $), laßt  Euch den Fahrtwind um die Ohren sausen und genießt die Stadt aus dieser Perspektive. Als Ziel bietet sich Fishermans Wharf an, dort kann man herrlich  bummeln und beim Blick auf die Golden Gate Bridge die Anstrengungen des langen Fluges vergessen. Nach einem kleinen Imbiß könnt Ihr die Strecke zum Hotel wieder mit der Cabelcar zurücklegen oder zu Fuß, dabei sieht man wesentlich mehr und bekommt schon mal einen Eindruck von der Faszination dieser Stadt. Durch den Jet-Leg seid Ihr sicherlich früh müde und könnt nun gut schlafen.

Nun steht erstmal das erste Frühstück an und das American Breakfast (Frühstück) ist für deutsche Gaumen gewöhnungsbedürftig. Pfannkuchen, Sauseges (kleine Bratwürste) und Ham (Kassler) mit Hash Browns (Kartoffeln gebräunt) schmecken nicht jedem am frühen  Morgen. Wer lieber Toast mit Jam (Marmelade) und einem Egg over easy (Spiegelei)  möchte sollte in der Speisekarte unter Side Orders nachschauen. Kaffee bezahlt  man nur einmal und kann sich sooft nachschütten lassen wie man möchte.

 

Nach jedem Essen ist es in den USA üblich ein Tip (Trinkgeld ) zu geben, das sollten etwa 15-18% des Rechnungsbetrages sein. Die Rechnung kommt unaufgefordert an den Tisch und man zahlt in der Regel an einer Kasse, der Tip wird auf den Tisch gelegt oder bei Zahlung mit Kreditkarte auf dem Beleg eingetragen.

So, nun könnt Ihr die herrliche Stadt erkunden . Wie wärs nun mit einem Besuch der größten chinesischen "Siedlung" außerhalb Chinas. Chinatown liegt zwischen der  Market Street und dem Meer. Die Haupteinkaufsstraße ist die Grant Ave. Hier  bekommt Ihr so ziemlich alles zu kaufen, was das Herz begehrt. Manchmal ist auch  ein echtes Schnäppchen darunter. Wenn man durch Chinatown spaziert hat man  schnell das Gefühl in einer chinesischen Großstadt zu sein. Überall sieht man  chinesische Schriftzeichen und man sieht überwiegend chinesische Menschen auf den Straßen. Wenn Ihr gern chinesisch eßt, geht doch in eins der vielen  Chinarestaurants.

Pier39

 Am Pier 39 tummeln sich Seelöwen, die immer wieder hierher zurück kommen.

Nach einem ausgiebigen Bummel bietet es sich nun an den Coit Tower (geöffnet von 10 Uhr bis 16.30 Uhr) am Telegraph Hill aufzusuchen. Von dort hat man eine herrliche Rundumsicht über die Stadt und die Bucht von San Francisco. Nun ist es nicht mehr weit zum Fishermans Wharf, dort bieten einige Anbieter Bootsfahrten an, das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Einmal unter der Golden Gate Bridge den Wind um die Nase wehen lassen......Wer die Gefängnisinsel Alcatraz besuchen möchte sollte sich  möglichst vorher anmelden, weil diese Fahrten oft auf Tage ausgebucht sind. Wenn ihr das Pech habt das die Fahrten ausgebucht sind kauft ein Standby Ticket, damit habt ihr eine große Chance bei der nächsten Überfahrt dabei zu sein, wenn euch das Warten zu lang wird könnt ihr die Tickets zurück geben. (Preis mit deutscher Audioführung: 16,- $)


Ca. 30km in nordwestlicher Richtung von SF entfernt liegt das Muir Wood National Monument. Wer auf seiner Reise sonst keine  Möglichkeit hat sich Riesensequoiabäume anzuschauen sollte, vorrausgesetzt er hat ein Auto, hier die Gelegenheit nutzen. Tipps rund um die Golden Gate Bridge findet Ihr auf der Highway 1 Site

 

 

In San Francisco solltet Ihr ein Hotel wählen das nahe an den Cabelcarlinien liegt, denn von dort ist zu Fuß alles gut zu erreichen. Wir selbst haben z.B. im  Sir Francis Drake Hotel , Nob Hill Motor Inn (Parken inklusive), beide direkt in der Innenstadt, oder Laluna Inn (nur mit Auto da etwas außerhalb der Innenstadt)) übernachtet.
Alle drei sind sauber, gute Lage, die beiden Motels mit leichtem Frühstück und relativ günstig. 

Gute deutschsprachige Tips zu SFO gibts hier.


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