Reisevorbereitungen für einen USA Urlaub

 

Vorbereitung auf die große Reise: Eine Reise in die USA sollte gut vorbereitet sein, denn eine solche macht man in der Regel nicht alle Tage und die Kosten sollen ja auch nicht ins Unermeßliche steigen.

Die Reiseroute sollte vorher mit allen Mitfahrern überlegt und besprochen werden, vielleicht bei einem guten amerikanischen Miller Bier. Bevor ihr euch trefft sollte sich jeder schon vorher ein paar Gedanken machen was er sehen möchte und was er von dem Trip erwartet.

 

Keine Visumspflicht gilt für Besucher, Touristen, Geschäftsleute, die nicht länger als 90 Tage in USA bleiben , der Flugschein einer anerkannter Fluggesellschaft 1 Jahr gültig ist, sowie Transitreisende mit gültigem Transitticket. Der Reisepass muß mindestens noch für die Dauer der Reise gültig sein. Infos: Auswärtiges Amt

Tips: Eine "beste" Reisezeit gibt es in Californien nicht, Ihr solltet aber bedenken das einige Nationalparks über 3000 Meter hoch liegen und dort im Mai noch Schnee liegen kann im Gegensatz dazu könnt Ihr Euch in San Diego auch im Winter am Strand sonnen .

Ich selbst bin im Mai/Juni und September /Oktober in den USA gewesen und kann diese Zeiten als Reisetermin empfehlen.

Wenn der Termin fest steht, 3 Wochen sollten es schon sein, könnt Ihr Euch gleich nach Flügen erkundigen. Die großen europäischen und amerikanischen Airlines stehen zur Wahl . Fragt in mehreren Reisebüro nach den jeweils günstigsten Tarifen, und den Ankunftszeiten und Abflugzeiten der jeweiligen Gesellschaften.
Am besten ist es wenn Ihr bis zum frühen Nachmittag an der Westküste landet und am ersten Tag noch etwas unternehmen könnt. Abflug ist dem entsprechend am Abend am günstigsten.

Bei den meisten Gesellschaften kann man ohne Aufpreis, Gabelflüge buchen , das heißt z.B. in San Francisco landen und von Los Angeles abfliegen.

 

Die erste Nacht sollte man in einem von Deutschland aus gebuchten Hotel verbringen.

In San Francisco solltet Ihr ein Hotel wählen das nahe an den Cabelcarlinien liegt, denn von dort ist zu Fuß alles gut zu erreichen. Wir selbst haben z.B. im Sir Francis Drake Hotel , Nob Hill Motor Inn (Parken inklusive), beide direkt in der Innenstadt, oder Laluna Inn (nur mit Auto da etwas außerhalb der Innenstadt)) übernachtet.
Alle drei sind sauber, gute Lage, die beiden Motels mit leichtem Frühstück und relativ günstig. 

Falls Las Vegas auf Eurer Route liegt solltet Ihr überlegen auch dort ein Hotel von Deutschland aus zu buchen den dort kann man für relativ wenig Geld in Luxushotels (sehr günstig z.Zt. Imperial Palace mit Top Lage) nächtigen, dies hat natürlich den Nachteil das man während der Reise nicht mehr so flexibel ist, denn man muß ja am gebuchten Termin im Hotel ankommen.

Unterwegs findet man in (fast) jedem Ort Motels an den Durchgangsstraßen, je kleiner der Ort und je näher er an einem NP liegt desto höher i.d.R. der Preis. Im Schnitt kann man gute Motelzimmer im Südwesten für 2 Personen für 50 - 70 USD mieten. Nutzt auch die Couponhefte die in einigen Schnellrestaurants und in den größeren Städten ausliegen. Dort sind viele Motels im gesamten Westen mit bis zu 30 % Rabatt aufgeführt. Auch die AAA Mitgliedskarte (gibts für ADAC Mitglieder in Deutschland) kann viel Geld sparen. Beim ADAC bekommt man auch Motelführer für jeden Bundesstaat.

Sehr wichtig ist das die Buchung des Mietwagens bereits in Deutschland vorgenommen wird den das ist preiswerter als in den USA. Auch hier gilt wieder: Angebote vergleichen.
Zur Größe des Mietwagens kann ich folgende Empfehlung geben: Zwei Personen mit zwei großen Koffern und Rucksäcken o.ä. , hier reicht normalerweise der kleinste angebotene Mietwagen. Bei vier Personen und vier Koffern ist ein Minivan sehr empfehlenswert. Bei Ankunft in San Francisco verzichtet mindestens die ersten zwei Tage auf das Auto, den dort kommt man zu Fuß besser zurecht.

Denkt unbedingt daran das die Stromspannung in den USA 110 Volt beträgt und Eure Elektrogeräte dementsprechend umgestellt werden müßen , falls das nicht geht könnt Ihr das entsprechende Gerät gleich Zuhause lassen. Auch einen Adapter braucht man weil die Löcher in den Steckdosen nicht zu unseren Steckern passen.

 

Geld solltet Ihr am besten in Form von Travelerschecks, die fast überall wie Bargeld anerkannt werden, und natürlich der unverzichtbaren Kreditkarte mitnehmen. Die neue Generation der ec-Karte mit Maestro oder Cirrus Symbol werden ebenfalls an den mit diesem Symbol gekennzeichneten Automaten akzeptiert. Eine gute Alternative ist auch die Postbank Sparcard, das Guthaben wird wie beim Sparbuch verzinst und man kann jährlich 4x kostenlos (danach 5 Euro) an allen Geldautomaten weltweit mit VISA Symbol KOSTENLOS Geld abheben, max. 2000,- Euro im Monat. Etwas Bargeld in US Währung z.B. für die Taxifahrt zum Hotel solltet Ihr auch dabei haben. Nicht zu unterschätzen sind in den USA übrigens Rabatthefte die man oft in Geschäften, Motels oder Restaurants findet, damit läßt sich so mancher Dollar sparen.

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